
Naturpoesie
Die Wellen schmiegen sich sanft in den Wind,
während ich mir wünsche, dass wir zusammen sind.
Die Sonne küsst gefühlvoll das Meer
und meine Gedanken wiegen zu schwer.
Schweigend verneigen sich die Wolken,
während ihnen meine Augen folgen.
Die Brandung gibt mir tosenden Applaus
und ich will nun nicht mehr nachhaus.
Die Winde umweben meine Seele
in jedem Augenblick, den ich mir stehle.
Ich fühle nur das Wellenrauschen
und mein Geist ist ganz weit draußen.
Der Duft von Freiheit weht mir entgegen
und ich hab das Gefühl, zu schweben.
Getragen von Nebel, gebettet auf Träumen,
frage ich nun, was kann es bedeuten?
In den sanften Tönen des Windes und dem Flüstern der Blätter offenbart sich die unendliche Poesie der Natur, eine Sprache, die ohne Worte spricht und doch so viel zu erzählen hat. Inmitten der majestätischen Berge, der weiten Meere und der scheinbar endlosen Weiten der Landschaften entfaltet sich eine Welt voller Schönheit, Zauber und unvergleichlicher Harmonie. Es ist eine Welt, in der die Liebe der Erde für ihre Kinder spürbar ist, eine Liebe, die in jedem Blütenblatt, in jedem Sonnenstrahl und in jedem Hauch des Windes zum Ausdruck kommt. Und in dieser Welt der Naturpoesie, wo die Grenzen zwischen Himmel und Erde verschwimmen und die Zeit stillzustehen scheint, findet auch die Poesie des Herzens ihren Platz. Es ist eine Poesie, die von Liebe spricht, von Sehnsucht und von der unendlichen Schönheit des Lebens. Und so möchte ich in meinem Gedicht die zarten Bande zwischen Natur, Liebe und Poesie einfangen und in Worte kleiden, um ihre zeitlose Magie zu verewigen.

