Fantasie entfaltet sich am besten in der Ahnungslosigkeit.
Pauline Reinheckel
In der Welt der Poesie und Lyrik finde ich meinen ganz persönlichen Zufluchtsort, einen Ort, an dem meine Gedanken frei fliegen und meine Emotionen sich in den sanften Klängen der Worte wiegen. Für mich ist Lyrik nicht nur eine Kunstform, sondern eine Leidenschaft, eine Quelle der Inspiration, die meine Seele nährt und meine Gedanken formt. Mit jedem Vers, mit jeder Strophe male ich ein Bild, wobei Metaphern und lyrische Stilmittel ein feines Netz aus Bedeutungen weben, das Raum für Interpretation lässt. Denn in der Vielschichtigkeit der Worte liegt die wahre Schönheit der Poesie, eine Schönheit, die sich erst im Dialog zwischen Dichtung und Leser entfaltet. Ich lade meine Leser ein, sich auf diese poetische Reise einzulassen, ihre eigenen Gedanken und Gefühle in meinen Zeilen zu entdecken und sich von der Magie der Lyrik verzaubern zu lassen. Denn die Fantasie blüht am besten im Unbekannten, im Raum zwischen den Zeilen, wo jede Metapher ihre eigene Geschichte erzählt und die Grenzen zwischen Realität und Imagination verschwimmen.
Ich habe ein Buch geschrieben! Der Gedichtband ist derzeit noch in Bearbeitung und wird im März 2024 erscheinen. Es trägt den Titel „Entleertes Herz“ und beinhaltet über 200 Gedichte zu folgenden Themen: Leben einer jungen Frau, Liebe, Identitätsverlust und die Schnelllebigkeit der Welt. Ich habe versucht, über zwei Jahre all meine Gedanken und Gefühle in diesen Gedichten auszudrücken.
Nimm alles von mir // ich geb mich Dir hin // Du hast das Gespür // für meinen Sinn. Streichle meine Seele // und gib mir etwas Halt // Du bekommst meine Gefühle // in jeder Gestalt.
Pauline Reinheckel (aus: „Nimm alles von mir“)

Ich vergrabe meine Hand
ganz tief im weichen Gras.
Ich spüre, wie die Sonne brennt
und bin der Natur ganz nah.
Sonnenmilch in meinem Haar
eine Ameise auf der Haut
Viele Augen scheinen zu starren,
während nur Du mich richtig anschaust.
Immer wenn wir zusammen sind,
weißt Du, was ich mich dann frage?
Wo sind denn nur die Stunden hin,
und wo die Tage?

